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Forums-Blog - Einmal tief durchdenken !-Blog

"Essbare Gemeinde" Wald-Michelbach

Erstellt 25.01.2017 18:26 von Frank Derikatz 25.01.2017 18:26 In der Kategorie Allgemein.

Unsere Zukunft hängt an Fäden, wir sollten bald handeln!
Es geht hier um den Kohlenstoff-Fußabdruck den jeder mehr oder weniger verursacht!

Wir können auch eine Vorreiterrolle in Hessen einnehmen.



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"Essbare Gemeinde" Wald-Michelbach

Erstellt 24.01.2017 19:03 von Frank Derikatz 24.01.2017 19:03 In der Kategorie Allgemein.

Bitte den Termin wahrnehmen am Freitag, den 27.Januar um 19.30 Uhr im Hotel Birkenhof im hinteren großen Saal.

Hier geht es nicht um eine Träumerei von Spinnern, wie die meisten von Ihnen das sicherlich gleich vermuten werden und urteilen!

Im Gegenteil wir sind zukunftsfähig und mindestens 10 Jahre überfällig.
Lassen Sie uns die erste "essbare Gemeinde" im Überwald werden, im Kreis Bergstrasse, meines Wissens sogar die in Hessen - die "essbares" Potenzial zeigt.



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Hilfe für den kleinen Aron aus Wald-Michelbach

Erstellt 29.06.2015 12:59 von Theo Reichert 29.06.2015 12:59 In der Kategorie Allgemein.

Der 8-jährige Aron aus Wald-Michelbach leidet an Blutkrebs



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Untreue Sparkasse

Erstellt 02.09.2014 18:48 von aufgedeckt 02.09.2014 18:48 In der Kategorie Allgemein.

Geld vom Sparbuch anderer ausbezahlen



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Besser sein

Erstellt 03.04.2014 21:47 von Langhaardackel 03.04.2014 21:47 In der Kategorie Allgemein.

An alle, die immer nur Sie selbst sind und immer nur an Ihre eigene Tasche denken und an die, die ignorant immer etwas anderes tun als die anderen tun würden. Und die, die immer erst dann auf den Zug aufspringen und die Vorarbeit andere machen lassen und sich für Gelegenheiten präsentieren, wovon sie noch gar keine Ahnung haben können, weil das Herz ganz anders schlägt. Und die, die für unsinnige Dinge viel Geld in den Sand setzen nur um gut da zu stehen auf Kosten anderer.
Und deshalb mal so richtig anstrengen besser zu sein.
Vielleicht hat das Herz dann doch noch einmal eine Gelegenheit.



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In die Odenwald-Hölle

Erstellt 21.01.2014 21:37 von Horst-J. Mikkat 21.01.2014 21:37 In der Kategorie Allgemein.

>Die neu renovierte Rudi-Wünzer-Halle in Wald-Michelbach<. Also sprach Bürgermeister Kunkel beim Neujahrsempfang.
Aber hoppla: re-novieren heißt doch "wieder neu machen"!
Also: neu wieder neu machen? Nöö.
Kann jemand alt renovieren? Nö.
Doch der Bürgermeister Kunkel kann das. Denn im weiteren Verlauf seiner Rede kam er auch auf die "Odenwaldhölle" zu sprechen.
Joachim Kunkel ist kein Weschnitztäler und somit nicht betroffen oder höchstens durch unser Mittelgebirge.
Habe ich die Stellungsnahmen der 3 betroffenen Bürgermeister versäumt?

In dem wunderschönen Farb-Bildband "Deutschland von oben" ist natürlich auch ein Foto des Odenwaldes: nur Diffuses, nur Nebel, nur Grau in Grau .
Doch Kunkel kann noch mehr: den Gruppen ( wer sind die?) die die Stadt-Beschimpfung der FAS durch Frau Baum verteidigten, rief er ein >Wiedersehen, am besten ein Nimmerwiedersehen< nach.

Sechs Tage später zeigt das HR-Fernsehen Kunkels Milchbruder Landrat Mathias Wilkes, wie er vor der JET-Tankstelle In Birkenau seine hilflose Empörung stammelt.
Jean-Paul Sartre sagte vor 60 Jahren schon: "Die Hölle, das sind die anderen".
Selbstkritik - was ist das?
Frau Baum ist nach Berlin gezogen, und als das vom Landrat erwähnte Drogenbuch erschien, war sie noch nicht einmal gezeugt.
Wieviele Jugendliche ziehen jährlich aus dem Odenwald weg? Weil sie keine Perspektive hier haben.
Wieviele leere Schaufenster blicken auf unsere Odenwaldstraßen? Es lohnt nicht mehr.
Ted Chiang sagte: "Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes". Also müssen die Surrogat-Götter Kunkel und Wilkes in ihrer Zweifaltigkeit die Odenwaldhölle zum Himmel aller Seligen erklären.

Horst-J. Mikkat



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OZ: Draisine : 680 Fahrten von 4000 Personen

Erstellt 31.10.2013 00:44 von Horst-J. Mikkat 31.10.2013 00:44 In der Kategorie Allgemein.

Die OZ veröffentlichte am 30.10.13 auf Seite13 den oben benannten Artikel.

Modellrechnung

4 000 Personen mit 680 Fahrten

4000 : 680 = ~6

also waren die Draisinen praktisch vollbesetzt.

bei 10 Draisinen wären das also 68 (x10) Fahrten

18.8. - ~25.10.13 (OZ-Veröffentlichung 30.10) sind genau 68 Tage

in 68 Tagen also 68 Fahrten mit 10 Draisinen

1/2 davon Regentage : daher keine Fahrten = 34 Fahrtage mit je 2 Touren bei angenommen 10 Draisinen.

Wer hat an 34 Tagen seit dem 19.8.2013 vormittags und nachmittags je 10 Solardraisinen 2x (vor und zurück) die Bahngleise von Mörlenbach nach Wald-Michelbach und wieder nach Mörlenbach entlangrattern gesehen?

Horst-J. Mikkat



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2 Kommentare

Kommentar Stefan Werner

Erstellt 25.07.2013 11:00 von Peter Bihn 25.07.2013 11:00 In der Kategorie Allgemein.

Hallo Stefan,
ich muss Dir Recht geben. Egal wer die Person ist, die den Ruf Deiner Schwester zu schädigen versucht, man kann sie ganz einfach ausgedrückt als großen "Feigling" bezeichnen. Im Übrigen hat Deine Schwester nichts damit zu tun, wenn es um Deine politische oder persönliche Meinung zu gewissen Dingen geht.
Hier sollten die Betroffenen immer in der Sache diskutieren und nicht Unbeteiligte mit hineinziehen.
PETER BIHN



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Neues zur "Solar Draisine"

Erstellt 23.07.2013 10:11 von Peter Bihn 23.07.2013 10:11 In der Kategorie Allgemein.

Hallo Herr Bürgermeisterkandidat!



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1 Kommentar

Wutpunkte gegen Ärgernisse in Deutschland

Erstellt 10.07.2013 15:48 von Friedrich 10.07.2013 15:48 In der Kategorie Allgemein.

Schluss mit dem Ärger! Setze ein Wutpunkt



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Gentechnik-Befürworter im Interview

Erstellt 15.06.2012 12:31 von hannahmafalda@aol.com 15.06.2012 12:31 In der Kategorie Allgemein.

Gentechnikbefürworter und Forscher Prof. Dr. Jacobsen über grüne Gentechnologie und das nationale Anbauverbot:

http://www.cicero.de/salon/der-bio-mytho...entechnik/49721



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Japan schwenkt um!

Erstellt 05.05.2012 22:46 von Stefan Werner 05.05.2012 22:46 In der Kategorie Allgemein.

Verrückte Welt! Nachdem vor kurzem unser Wirtschaftsminister Rösler und unser Umweltminister Röttgen eine massiven Einschnitt bei der Solarstromvergütung beschlossen haben und damit sowohl die Energiewende als auch viele tausende Arbeitsplätze in Deutschland gefährden, geht man aktuell in Japan genau den entgegengesetzten Weg! Dort wird nun bereits ab Juli eine Solarstromvergütung, nach Vorbild des deutschen EEG, in der derzeit weltweit wohl höchsten Höhe von 40 Cent pro kWh vergütet. Zudem plant man in Japan einen jährlichen Zubau von 10 GW, in Deutschland hingegen will man den Zubaukorridor auf 2,5 - 3 GW einbremsen.

Hintergrund der Entscheidung der Herren Rösler und Röttgen dürfte wohl der Einfluss der Energieoligopolisten RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall sein. Denn den großen Energieerzeugern bereitet der Solarstrom mittlerweile sehr hohe Einbußen bei ihrem Profit. Da dieser nämlich gerade zur Mittagszeit in hohem Maße zur Verfügung steht, drückt er den Börsenpreis enorm nach unten und sorgt somit seit Monaten dafür, dass in es in Deutschland einem geringeren Strombörsenpreis gibt als im Atomstromland Frankreich[1]!

[1] Zusammenfassung der Fachzeitschrift Photon:
Strom in Deutschland erneut billiger als in Frankreich
03.05.2012: Auch im April war in Deutschland Strom an der Börse wieder billiger zu haben als in Frankreich. Der Tagesdurchschnittspreis (Base-Load-Preis) lag bei 4,357 Cent pro Kilowattstunde, in Frankreich lag er bei 4,492 Cent pro Kilowattstunde. Damit ist Strom nun schon den siebten Monat in Folge in Deutschland billiger als im Nachbarland Noch deutlicher ist der Preisabstand bei den Spitzenlastpreisen. In Deutschland kostete die Kilowattstunde 5.139 Cent, in Frankreich dagegen 5.441 Cent pro Kilowattstunde. Auch im Vorjahresvergleich ist Börsenstrom wieder billiger geworden. Lag der Preisdurchschnitt im April des Vorjahres bei 5,158 Cent, so ist der Börsenstrom im Vergleich hierzu in diesem April um mehr als 15 Prozent billiger gewesen. Neue Kraftwerke zu bauen, lohnt sich bei diesen Börsenpreisen nach Ansicht der Kraftwerksbetreiber nicht. "Damit sich neue Gaskraftwerke lohnen, müsste der Strompreis bei 75,80 Euro (je 1.000 kWh, Anm. d. Red.) liegen", zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den künftigen RWE-Chef Peter Terium. ... Quelle: EEX; Zusammenfassung: PHOTON

http://static.epexspot.com/document/1869..._April_2012.pdf



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1 Kommentar

Guantanamo Bay

Erstellt 10.04.2012 22:33 von Horst Mikkat 10.04.2012 22:33 In der Kategorie Allgemein.

Am 4.4.12 hat die OZ auf S.3 einen DPA-Artikel unkommentiert mit dem Titel "Prozess gegen Drahtzieher " veröffentlicht. Dabei das schuftige Foto von Scheich Chaild Mohammed im schmuddeligen Unterhemd. Schuftig soll der abgebildete Chalid Mohammed dargestellt werden -- schuftig ist jedoch nicht der Abgebildete, sondern die Intention hinter dem Bild!
So wird jemand vorverurteilt, so braucht das Militär(!)gericht nur noch das Todesurteil zu verkünden...
Wie das ZDF heute Dienstag Abend 10.4.12 in "Frontal 21" berichtet, ist der Mann in einem geheimen CIA-Gefängnis in Polen mindestens 183mal mit Waterboarding gefoltert worden. Weitere Foltermethoden in Guantanamo Bay sind Schlafentzug, extrem laute Beschallung, natürlich Psychopharmaka. Es ist zu vermuten, dass Chalid Mohammed auch diese Folter erlitten hat.
Die USA haben die Anti-Folter-Konvention der UNO unterschrieben ( auch ratifiziert?), sind jedoch nie dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag beigetreten. Wohlweislich!
Laut Gerhard Wisnewski (Operation 9/11) ist der Reisepass des Flugzeugattentäters
Mohammed ATTA neben den Ruinen der Twin Towers unbeschädigt und also auch ohne Brandspuren aufgefunden worden...
Dieses CIA-Foto ist der üble Versuch einer Manipulation im Stile der Nazi-Propaganda.
Der "Stürmer" lässt grüßen. Heil Obama?

Horst-J. Mikkat



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Organistiertes Wegstrecken Teilen

Erstellt 12.10.2011 22:27 von Stefan Werner 12.10.2010 22:27 In der Kategorie Allgemein.

Im Fachjargon Dynamic Ridesharing.
Warum nicht mit jemand, der eh die selbe Strecke fährt, diesen Weg gegen ein kleines Entgelt teilen ?



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1 Kommentar

Stuttgart21-Schlichtung - Vorbild für Mehr Demokratie?

Erstellt 23.10.2010 16:40 von Sven Wingerter 23.10.2010 16:40 In der Kategorie Allgemein.

Gestern, am Freitag, den 22. Oktober 2010 fand der erste Tag der Schlichtung um Stuttgart 21 statt.

Das Besondere: Der komplette Tag, die komplette Debatte (immerhin 7 Stunden) wurden beim SWR und auf Phoenix live übertragen, alle Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, der Diskussion zu folgen. Die große Ankündigung im Vorfeld war: "Alles soll auf den Tisch". Alle Informationen, alle Fakten, alle Materialien, Argumente etc.

"Alles soll auf den Tisch" - das ist auch die zentrale Forderung des Vereins "Demokratisches Bürgerforum Überwald": Transparenz und Bürgerbeteiligung.

Ich habe mir teilweise die Schlichtung im Fernsehen bzw. später in der SWR-Mediathek im Internet angeschaut und bin zunächst vom Verfahren positiv beeindruckt: Jede Seite (Befürworter und Gegner von Stuttgart 21) wird von sieben Verhandlungspersonen vertreten - außerdem konnte jede Seite zusätzlich eine Reihe von "Experten" mitbringen, die aus fachlicher Sicht die jeweiligen Aspekte darstellen und bewerten. Jede Seite konnte Vorträge zum Einstieg präsentieren, um die jeweilige Sichtweise darzustellen. Es bestand ausreichend Zeit zur Diskussion. Am Ende des ersten Handlungstages wurde festgestellt, dass die Zeit für die vorgesehenen Punkte des ersten Tages nicht ausreichend war und deshalb beim zweiten Verhandlungstag fortgesetzt werden soll.

Unabhängig vom Ergebnis - welches heute noch nicht feststehen kann - scheint dieses Verfahren unglaublich wohltuend. Es besteht ausreichend Zeit, in die sachliche Materie einzusteigen. Für unsachliche Propaganda oder Polemik besteht nicht viel Raum - jedenfalls nicht, ohne sofort Widerspruch beim Schlichter oder der anderen Seite hervorzurufen. Hintergrundmaterialien werden tatsächlich offengelegt, auch vom Schlichter eingefordert. Dabei wird auch deutlich, dass die Befürworter des Projekts eben bei vielen Materialien in Wahrheit gar nicht wollen, dass es offengelegt wird.

Wenn ich dagegen an manches parlamentarische Verfahren denke, wo eigentlich notwendige Sachdebatten in aller Schnelle durchgepeitscht werden, eine richtige Diskussion um die besten Argumente gar nicht gewünscht ist, weil die Mehrheiten machtpolitisch bereits feststehen und dann auch noch wichtige Fakten und Gutachten den Bürgerinnen und Bürgern, teilweise sogar den gewählten Abgeordneten vorenthalten werden, dann wäre ein solches Verfahren durchaus wegweisend für zukünftige politische Konflikte.

Mein erster Eindruck: So kann Demokratie tatsächlich belebt werden.

Abzuwarten bleibt, ob erstens in diesem konkreten Fall Stuttgart21 auch wirklich eine qualitative Veränderung in der Sache erzielt wird oder die Schlichtung am Ende nur ein strategischer Schachzug war, um Zeit zu gewinnen. Zweitens bleibt abzuwarten, ob ein solches Verfahren einmalig bleibt oder auch langfristig wirklich positive Auswirkungen auf unsere demokratische Kultur haben wird.

Doch das hängt vor allem von uns Bürgerinnen und Bürgern ab! Wenn wir uns einmischen, dann haben wir auch Einfluss!



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