#1 Schmutziger Wahlkampf von Christiane Hennrich 13.02.2013 14:41

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Wie groß muss die Verzweiflung sein wenn regelmäßiges "Aufwärmen" das Mittel der Wahl ist!

Die BRD hat (soll) ein Gysi-Problem (haben)


"Alle Mächte des alten Deutschland haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, die Blockparteien und die Regierung, die medialen Speichellecker und durchgeknallte ‚Historiker‘, konservative Radikale und deutsche 'Verfassungsschützer'."

Ihnen gehen die Argumente aus. Die antisoziale und die imperiale Kriegspolitik, die Verarmung und Verdummung bei gleichzeitiger Ausplünderung der Steuerzahler zugunsten der Spekulanten lassen sich immer schwerer kaschieren. Da wagt es sich diese LINKE und viele andere - Unabhängige - in den noch (!) freien Blogs und Webseiten mit der Wahrheit aufzutauchen. Allen voran dieser beim kleinen Mann beliebte Gysi. Ratlosigkeit bei den regierenden (und den als angebliche „Opposition“ kollaborierenden) Hindenburgs. Verzweiflungstat: Die Stimmung- und Meinung machenden öffiziösen Konzern- und Staatsmedien des NATO-Staates wärmen eine Uraltgeschichte regelmäßig auf. Die des Klartextredners Gregor Gysi und der sogenannten – huuuuuh - „Stasi“. Die Fakten verschweigen sie weitgehend.

Zwischen A wie ARD bis Z wie ZDF finden sich natürlich BILD und WELT und, wie kann es anders sein, der SPIEGEL. Auch der plappert Gysi hätte ein Stasi-Problem, sogar ein "ewiges".
Doch auch die SPIEGEL-Leser kann man nicht länger für dumm verkaufen. Zitat:

„Gysi hat kein ewiges Stasi-Problem, das bundesdeutsche Establishment hat ein ewiges Gysi-Problem. Und das ist verdammt gut so. Wäre der Genosse Gysi heute ein bedingungsloser Interessenvertreter von corporate Germany wie die gewendeten Ost-West-Karrieristen vom Schlage Merkels, säße er heute vermutlich warm, trocken und unbehelligt im Frühstücksdirektorat eines Dax-Konzerns. Nachdem seine Dissertation nun einmal echt ist, ein Antisemitismusvorwurf schwerlich zu konstruieren sein dürfte und der Mann auch nicht zu Trunkenheitsfahrten neigt, servieren die alten Kameraden nun also erneut Aufgewärmtes aus der Küche der Gauck-Behörde. Manchmal wünscht man sich, die Springer-Medien hätten die Durchdringung der Bonner Republik mit NSDAP-Parteigenossen mit dem gleichen Verve zu durchleuchten versucht; nicht daß die Dimension der Taten annähernd vergleichbar wären.“

Das Verfahren gegen Gregor Gysi wird, wenn es noch Reste eines Rechtsstaates gibt, eingestellt werden. Darüber werden die Systemmedien dann ohrenbetäubend - schweigen. So eklig dieser Job ist: Wir werden das dieser Tage hysterisch Erbrochene speichern und neben die ARD, ZDF, BILD, WELT-Ausgaben jenes Tages legen. Falls die Behörden die Einstellung des Verfahrens nicht bis nach den Wahlen hinauszögern. Doch das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.
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Apropos Rechtsstaat
1. Die Arbeit für das Ministerium für Staatssicherheit, für das die Agitatoren des Imperiums das Propaganda-Kürzel „Stasi“ verwenden, kann selbst bei schlechtesten Absichten mit juristischen Mitteln nicht verfolgt werden.
2. Die deutsche Propaganda im Panoptikum der Mord-, Geheimgefängnis-, Folter- und Auslandskriegs-Phalanx „NATO“, wird immer noch aggressiver und gefährlicher. Es ist an der Zeit, auf „Hinter der Fichte“ neben den Fakten über Imperialismus und Zionismus auch mal ein paar über die Geheimdienste zu veröffentlichen. Wir fangen heute noch damit an.

Verzweiflung - Das Gysi Problem

EIN BLICK HINTER DIE FICHTE LOHNT SICH IMMER WIEDER!

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