Über diese Frage haben sich sicher schon manche Bürger unserer Gemeinde Gedanken gemacht. So erging es auch mir als ich diesbezüglich erstmals von einer Gruppe Leuten hörte die sich anschickten in Wald-Michelbach den Bürger in die politischen Entscheidungen mit eInzubeziehen.
Wie ich wenig später in Erfahrung bringen konnte, hatten sich kurz zuvor innerhalb der SPD Wald-Michelbach eine Gruppe gefunden die eine andere Politik als die von den bisherigen Fürsprechern praktizierten Strickmuster wollten.
Dies führte innerhalb der SPD Wald-Michelbach zu unüberwindbaren Spannungen die letztlich dazu führten, daß man sich eine neue politische Heimat suchen mußte.
Einige fanden bei Bündnis 90/Grüne eine neue Plattform und andere standen vor der Entscheidung womöglich eine neue Wählergruppe zu gründen. Letzteres würde dann in die Tat umgesetzt.
Die Intension war dabei, in unserer Gemeinde wieder eine Möglichkeit zu schaffen Entscheidungen die in der Gemeindevertretung zustande kommen, kritisch zu hinterfragen und auch dem Bürger transparent darzustellen.
Eine Aufgabe die in den letzten Jahren nicht mehr ausreichend deutlich wurde. Ein Profil zu entwickeln daß sich auch merklich von dem der Regierenden abhebt. Im wesentlichen Sozialdemokratisches Gedankengut das von den Wald-Michelbacher Genossen nicht mehr in ausreichendem Maße bedient wurde.
Heute nach genau zwei Jahren in der die BfW (Bürger für Wald-Michelbach- so nennt sich die Wählergruppe) in der Gemeindevertretung mit 4 Sitzen vertreten ist, kann man mit Genugtuung feststellen, daß man zumindest den Eindruck hat daß es zusammen mit den Bündnis/Grünen eine Opposition gibt, die ihrem Namen gerecht wird.
Die Intension war dabei, in unserer Gemeinde wieder eine Möglichkeit zu schaffen Entscheidungen die in der Gemeindevertretung zustande kommen, kritisch zu hinterfragen und auch dem Bürger transparent darzustellen.
Heute nach genau zwei Jahren in der die BfW (Bürger für Wald-Michelbach- so nennt sich die Wählergruppe) in der Gemeindevertretung mit 4 Sitzen vertreten ist, kann man mit Genugtuung feststellen, daß man zumindest den Eindruck hat daß es zusammen mit den Bündnis/Grünen eine Opposition gibt, die ihrem Namen gerecht wird.
Dass es eine Opposition gibt, möchte ich nicht in Abrede stellen. Dies bedeutet aber nicht, dass das eigentliche Ziel, nämlich "Entscheidungen die in der Gemeindevertretung zustande kommen, kritisch zu hinterfragen und auch dem Bürger transparent darzustellen.", auch nur ansatzweise erreicht wurde. Es ist eher das Gegenteil eingetroffen.... Warum eigentlich?
Na ja, Hauptsache man hat eine Opposition, die zwar nichts Positives bewirkt, in der man aber seinen Frust, seine Profilneurosen und den Hang zum Narzissmus parlamentarisch austoben kann!
Vieles wurde doch erst durch die BfW öffentlich. Die ganzen Mauscheleien unter dem Tisch sind seit dem Geschichte!!! Wurde doch schon alles unzählige Male aufgelistet, dass Forum ist voll mit Informationen die der BfW zu verdanken sind.
Alleine schon an der Frequentierung dieses Forums kann man erkennen, dass es höchste Zeit wurde für neue Ideen und andere Meinungen. Viele Gegner der BfW schauen immer wieder vorbei und schreiben Beiträge. Das zeigt, dass selbst sie der BfW große Bedeutung beimessen. BfW Mitgliedern Profilneurose vorzuwerfen ist gelinde gesagt Käse. Immer mehr Bürgern fällt auf, dass es Alternativen gibt und es sich lohnt für diese zu streiten. Die Draisine fährt seit Jahr und Tag nicht (mittlerweile ist auch die Werbung an den Bussen verändert worden) und es wäre an der Zeit, dass auch der ein oder andere im Rathaus und in der Gemeindevertretung die Verantwortung für diesen teuren Murks übernimmt. Das kann man nicht mit Internationalen Ausschreibungen begründen. Nur mit Beleidigungen gegen BfW- Vertreter wird das nichts...Der Bürger hat längst durchschaut was da läuft!
Zitat Dies bedeutet aber nicht, dass das eigentliche Ziel, nämlich "Entscheidungen die in der Gemeindevertretung zustande kommen, kritisch zu hinterfragen und auch dem Bürger transparent darzustellen.", auch nur ansatzweise erreicht wurde. Es ist eher das Gegenteil eingetroffen.... Warum eigentlich?
Warum ist das Gegenteil von Entscheidungen "kritisch zu hinterfragen und auch dem Bürger transparent darzustellen" eingetroffen? Was ist das Gegenteil? Das Gegenteil würde bedeuten, es werde nicht kritisch hinterfragt - macht dass die BfW nicht? Und das Entscheidungen dem Bürger transparent dagestellt werden, dafür haben sich die BfW eingesetzt. Dass aber Transparenz in einigen Fällen nicht eingetreten ist, liegt nicht an den BfW. Dass liegt an den bestehenden Mehrheiten in den Gemeindegremien.