Zu den abschließenden Worten der Fr./Herr aj Geissler.
Liebe/er aj. Geissler,
habe mit nötigem Respekt Ihre Standpunkte hinsichtlich Geräuchentwicklung und vermeintlicher optischer Beeinträchtigung durch die WEA von Neutsch zur Kenntnis genommen.
Sicherlich könnte ich mir auch unsere doch so schöne Odenwälder Landschaft ohne jegliche Verbauung oder sonstige Beeinträchtigungen vorstellen. Wir leben jedoch in einer Welt die sich stetig weiterentwickelt und vom vermeintlichen Fortschritt geprägt ist. Mit anderen Worten: Energie wird auch weiterhin der Dreh.-und Angelpunkt unserer Entwicklung sein.
Die Erzeugung dieser wird immer mit Nebenerscheinungen behaftet sein. Nuklearstrom-darüber sollten wir uns nach Tschernobyl und Fukushima einig sein- kann nicht mehr vertretbar sein.
Wir müssen deshalb aus ökologischen Gründen den bestvertretbaren Weg beschreiten. Da uns nach dem heutigen Wissensstand keine andere Ressourcen zur Verfügung stehen die die bekannten Erneuerbaren Energien ersetzen könnten, müssen wir einfach auf Wind.-Sonnen.- Wasserenergien usw. zurückgreifen. Auch Energieverschwendung sollten wir mit einbeziehen.
Zu Lärm sei gesagt: Wenn ich meine Schwester besuche-deren Haus direkt an der Münchner S-Bahn 7 gelegen ist und alle 15 Minuten vo einer Bahn passiert wird frage ich sie oftmals: Wie kann man diese andauernden Lärmbelästigungen aushalten? Ihre Antwort ist dann spontan "wir hören das garnicht mehr! " Das gleiche gilt sicherlich auch für Bürger im Rheingau deren Orte und Städte täglich von X Güter.-und Reisezügen donnernd durchquert werden. Also, es ist letztlich eine Einstellungssache, wie man mit der "Guten Ute" zurechtkommt. Ob man sie hören will oder auch nicht!